Was nun?

Februar 18

Die Frage klĂ€rt sich langsam auf. Mein Hirn ist gerade richtiggehend vollgestopft mit „wie wird es weiter gehen“. Ich betreibe also gerade wieder mal Extrem-Plotting 😉 Und wenns das Wort nicht gibt, hab ich es eben gerade erfunden. Ich skizziere, auf Deutsch, die Handlung fĂŒr Teil 2. Habe aber entschieden, dass ich, selbst wenn das gleich durchweg bis zum bitteren Ende klappen sollte, nicht sofort anfangen werde zu schreiben. Zuerst möchte ich doch Teil 1 ordentlich einmal durcharbeiten und korrigieren, bevor weitergeschrieben wird.

Dennoch bin ich total fasziniert, was fĂŒr AbgrĂŒnde sich gerade fĂŒr meine Protas auftun und das gruselige: Ich weiß gerade selbst nicht, wohin es fĂŒhrt und worin es endet. Mein derzeitiges Motto deshalb gerade: Alles was in den Kopf kommt sofort rausschreiben, sonst platzt die Birne noch 🙂

Danke an die Gratulanten und Mitfieberer, die Mitfreuer und Sofort-Lesen-Woller 🙂
Ich fĂŒhre schon ne Liste von Menschen, die es Probe lesen dĂŒrfen. Logikleser, Rechtschreibleser, Zielpublikumsleser, Geschlechtstestleser, Themen-garnicht-mag-Leser und viele mehr! Danke euch allen, die ihr meinem freaklyrischen Wesen mit so viel VerstĂ€ndnis und Toleranz begegnet.

Dieser Tag

Februar 14

*Trommelwirbel*Ich darf verkĂŒnden: Ich bin fertig. Fix und alle! Erster Entwurf: erledigt. Mission sozusagen erfĂŒllt.
Das GefĂŒhl: Noch nicht ganz da, die Verarbeitung im Hirn lĂ€uft noch.
Das Fazit: Alles ist sowas von unferig und offen und totale Aufbruchsstimmung. Sagt „Hallo“ zu Teil 2.
Es ist nicht vorbei, jetzt fÀngt es erst richtig an.

Ob ich mir vom Dystopienwahn und Antihelden erstmal eine Pause gönne?
Ob ich zwischendurch zur Abstandgewinnung zuerst was anderes schreibe?
Ob ich jetzt mal gar nichts schreibe?
Ob es gleich weitergeht, nahtlos, ohne Pause?
Ob ich den Faden verloren habe?

Alle bis auf eine dieser Fragen haben keine Antwort. Zumindest finde ich derzeit noch keine. DafĂŒr finde ich vermutlich den Faden frĂŒher oder spĂ€ter wieder. Ist ja schon mal ein Anfang 😉
Fest steht: Da ist noch viel Korrekturarbeit zu leisten und, so wie es jetzt ist, kann es nicht zu Ende sein.

Aber jetzt wird erstmal gefeiert. Yeaaah… indem ich bleimĂŒde ins Bett falle. DemnĂ€chst.
GlĂŒck. Danke. Jesus. Toll!