Feddisch

Oktober 7

Oh ich tanze Samba oder Tango, aber da ich das ja nicht kann, tanze ich einfach irgendwie durch die Wohnung. Leute, ich hab’s geschafft. Fertig, fertig, fertig. Ja, ich weiß zwei, drei Korrekturrunden liegen noch vor mir, aber das ist jetzt erstmal Keks egal. Ich bin fertig. Letzter Satz. Letztes Wort. Punkt. Ende.
Der Erste Entwurf des zweiten AntiheldenDystopiebandes ist fertig.
So ich und jetzt geh ich wieder tanzen!
Yaaaaaaaaiyaaaeah!

Abgeschlossen

Juni 6

Phase 2, erste Korrektur des ersten Entwurfes melde ich hiermit als abgeschlossen *herumhupf* Eigentlich schon gestern um 23:30 Uhr, nur war mir da im Bett mit dem Lappi auf den Knien ein Freudentanz nicht möglich, zumal der Herr geliebter Gatte schon im Reich der Träume weilte.

Okay okay, ich gebs zu, diese eine böse Szene hängt mir immer noch nach und harrt ihrer kompletten Löschung und Neuschöpfung, aber das wird umgehend in Angriff genommen.  Und danach… danach… äh… danach gehen mir langsam die Ausreden aus, den Roman meinen schon lange gemeldeten Testlesern zur Verfügung zu stellen. Hm… strategisch gesehen hätte ich also diesen Beitrag nicht posten sollen. 😉

Dessen ungeachtet werde ich jetzt einen Herzsprungfreudenhüpftanz aufführen und den Sonnentag genießen! Jaaaahuuuuuu *gollumartig herumhüpf auch ohne Ring und Schicksalsberg*

Ach ja… bevor ich verschwinde, an alle mit heißem Draht zum himmlischen Papa: Wenn ihr kurz eine halbe Minute Zeit habt: Betet für mich und meine Gesundheit. Seit es voran geht und so was wie ein Ziel in Sicht ist, war ich zweimal stark erkältet und plage mich jetzt mit ominösen, grundlosen Hals-, Kiefer-, und Zahnschmerzen rum… Dankeschön! *flitz*

Wie oft kann man einen Satz korrigieren?

Mai 23

Viele, viele Male. Anlässlich des Nachwuchsautorenseminars, das dieses Wochenende stattfindet, sollten alle Teilnehmer eine Stelle ihres Textes zum Vorlesen raussuchen. Ich hab eine schöne Passage rausgesucht (danke Herr himml. Papa), die ich eigentlich schon durchgesehen hatte. Na ja, das Ende vom Lied… noch zwei Mal hab ich das Ganze ausgedruckt und überarbeitet, bevor ich das Gefühl hatte, jetzt ist es flüssig, gut, so wie ich es will.

Mal ehrlich, wenn das im Umkehrschluss heißt, dass ich die ganzen 200 Wordseiten noch mal so intensiv bearbeiten, am besten laut vorlesen muss, dann… äh… ja dauert das noch nen Moment, bis ich ein fettes „Fertig“ in den Raum kreischen kann. Kreischen geht aber derzeit eh nicht. Hals putt, *röchel* *hust* ist angesagt. Bin mir noch nicht sicher, wie das mit dem Vortragen mit einer Stimme wie ne rostige Gieskanne überhaupt klappen soll. Aber wir haben ja einen heilenden Gott. *bet*

Achso… um mal noch einen Fakt rauszulassen… die erste Korrekturrunde ist jetzt im letzten Viertel, genauer gesagt auf Seite 177 und ich hatte schon euphorische Gefühle. Allerdings ist eh rausgekommen, dass einige Szenen noch mal komplett verwurstet und neu gestaltet werden müssen… Funktioniert einfach nicht so, wie gewollt.

Dafür schwirrt von einem PC-Spiel-Trailer inspiriert, den ich vor über zehn Jahren gesehen habe, ein neues Projekt in meinem Hirn und notiztechnisch auf der Festplatte herum. Mal sehen was noch draus wird…

Dieser Tag

Februar 14

*Trommelwirbel*Ich darf verkünden: Ich bin fertig. Fix und alle! Erster Entwurf: erledigt. Mission sozusagen erfüllt.
Das Gefühl: Noch nicht ganz da, die Verarbeitung im Hirn läuft noch.
Das Fazit: Alles ist sowas von unferig und offen und totale Aufbruchsstimmung. Sagt „Hallo“ zu Teil 2.
Es ist nicht vorbei, jetzt fängt es erst richtig an.

Ob ich mir vom Dystopienwahn und Antihelden erstmal eine Pause gönne?
Ob ich zwischendurch zur Abstandgewinnung zuerst was anderes schreibe?
Ob ich jetzt mal gar nichts schreibe?
Ob es gleich weitergeht, nahtlos, ohne Pause?
Ob ich den Faden verloren habe?

Alle bis auf eine dieser Fragen haben keine Antwort. Zumindest finde ich derzeit noch keine. Dafür finde ich vermutlich den Faden früher oder später wieder. Ist ja schon mal ein Anfang 😉
Fest steht: Da ist noch viel Korrekturarbeit zu leisten und, so wie es jetzt ist, kann es nicht zu Ende sein.

Aber jetzt wird erstmal gefeiert. Yeaaah… indem ich bleimüde ins Bett falle. Demnächst.
Glück. Danke. Jesus. Toll!

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