Februar 18

Für diejenigen, die tatsächlich ohne jeden Anhaltspunkte über diesen Blog stolpern, möchte ich kurz ein, oder zwei Sätze darüber verlieren, was ich hier tue… also „was der Mist hier soll“.
Dies ist keiner der zahllosen Literatur-, Bücher-, oder Rezensionsblogs, die es im weiten Netz gibt. Ab und an erscheint hier auch mal eine Buchbesprechung, aber das ist eher die Nebensache.
Vielmehr ist dieser behütete Blog im hintersten, gut verborgenen Eck des Internets, mein virtueller Notizblock. Auf dem ich herumkritzele, schreibe was ich gerade denke, was mich beschäftigt, wie meine Schreibarbeit vorangeht, Dinge notiere, die ich nicht vergessen darf. Kurz: Hier wird alles reingekritzelt, was mehr oder minder unwichtig ist.
Ich schreibe also unsinnigerweise erstmal für mich. Klingt komisch, ist aber so.

Warum dann öffentlich? Seien wir mal ehrlich, es fühlt sich einfach besser an 😉 Und abgesehen davon gibt es den ein oder anderen Mensch da draußen, mit dem ich meine Schreibselarbeit teilen möchte und statt ständig Rundbriefe zu verfassen, habe ich einen Blog.

Achso: Kleine Einschränkung: Die Artikel beschränken sich auf den Teil meines Lebens, der mit Büchern, Lesen und Schreiben zutun hat. Und, noch davor, auf Gott, denn der hat bei mir sowieso überall seine Finger drin.

P.S.: Die, die mich kennen wussten doch gleich, dass das mit den „ein, zwei Sätzen“ nur so’n Spruch war, oder?

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