Alle Posts der Kategorie Status

Jeder Tag

Mai 22

Neulich sagte jemand zu mir (ich glaube, in Gottes Auftrag), dass jedes Wort das ich schreibe, egal was, mich weiterbringen wird.
Und was vielleicht aufmunternd gemeint war, ist für mich zu einem Versprechen geworden. Schreib, und Gott wird es segnen. Deshalb lautet seitdem mein Vorsatz: Jeden Tag zu schreiben.
Ganz egal was, egal wie lange und wie viel. Nicht an Projekten kleben und Zwang aufdrücken. Wenn Ratlosigkeit und Zeitmangel herrscht einfach den Kreativchef fragen, was ich schreiben soll. Mir Geschichten, Worte, Texte schenken lassen.
Okay, ich gebe zu, das ist noch nicht mal ne Woche her, aber bisher sind neben mindestens 8 neuen Seiten bei der Büchereifantasygeschichte, das erste GEDICHT seit Ewigkeiten entstanden… zumindest das erste ungezwungene. Und das erste (hoffentlich) von oben geschenkte/geführte Gleichnis. Oder Fabel oder wie auch immer.
Auch wenn ich dafür Insektenbisse und strategische Einschüchterungsattacken entgegengehen muss/te, oder vielleicht auch gerade deswegen, ist es richtig. Und gut. Und schön. Und einfach. Bleibt hoffentlich so… wird bestimmt noch besser.

Soweit… und weiter 🙂 Jetzt wird geputzt. Denn das ist voll echt das wahre Leben *seufz* 😉

Drei Monate

April 20

Fast… nur fast drei Monate sind es her, dass ich hier gepostet habe. War nicht viel los… okay, vielleicht liegt es auch daran, dass ich eigentlich nicht der Typ bin, der sich von anderen für jedes geschriebene Wort anfeuern lassen will. Manchmal wünsche ich es mir zwar, aber brauchen sollte ich es nie. Dat wäre wirklich falsche Motivation. Jedenfalls können wir ja jetzt mal gemeinsam das Ergebnis dieser „stillen“ Zeit betrachten: Fast drei Monate und von der Kapitelanzahl habe ich mich fast verdoppelt. Äh, ich meine das Projekt fast verdoppelt. Heute habe ich Kapitel 17 fertig geschrieben. Allerdings sind die Kapitel auch mit der Zeit eher kürzer geworden, von daher sagt das über die Länge nichts aus. Es geht gerade eher schleppend voran, woran meine mangelnde Selbstdisziplin und selbstgemachter Druck eine… sagen wir, nicht unerhebliche Rolle spielen. Aber wer mich kennt, kennt das ja. Soviel mal in Kürze dazu. Wir haben Rote Tiger und gebrochene Finger, Glaubensstürme und wutschnaubende Drachen hinter uns gebracht. Ach ja nicht zu vergessen Handgranaten, Explosionen, den Schneeschimmer und eine Erstbegegnung mit Mr. R. Dessen Kapitel ich im Nachhinein noch nachtragen muss. Soviel zur totalen Verwirrung eurerseits 🙂

Liebe Grüße aus dem Tageland wo Sonne und Himmel heute leuchten, leuchten, leuchen.

Es wird

Januar 26

Heute habe ich Kapitel 9 fertiggestellt… nein, falsch. Nur fertig geschrieben 😀 Ist wieder etwas länger geworden als das vorige. Und nach 42 Seiten wird es jetzt erst richtig abenteuerlich. Tja das kommt davon, wenn man sich mit frechen, Klugscheißerkatzen einlässt. Die schützenden Stadtmauern werden hinter sich gelassen und meine zweifelhaften Heldinnen, die sich am liebsten an den Haaren zerren und die Augen auskratzen würden, ziehen hinaus in die Wildnis… Problem?! Oh ja… ich muss jetzt auch hinaus in die Wildnis und die echte Umgebung um den Handlungsort erkunden. Und das bei dem Wetter? Nein, nein, nein. Aber es muss sein. Das man einen Weinwanderweg inklusive Bergbesteigung als Recherche leisten muss, hätte ich früher nicht gedacht 🙂

Das war mein Status-wirrwarr zwischen einem Auflauf im Ofen und den hyperchristlichen Fünf Geschwistern im Ohr. Das Leben swingt 🙂

Träumereien

Januar 12

Das „frohe neue Jahr“ spare ich mir 🙂
Und auch wenn es eigentlich einer längeren Erklärung bedarf, verkünde ich jetzt einfach mal dreist und kommentarlos: DAS WIRD MEIN JAHR!

So das hätten wir geklärt. Ein Rückblick auf vergangene Großschreibtaten ist auch nicht vonnöten, da keine vollbracht wurden, ich habe an der Bibliotheksstory herumgeplottet und modifiziert, redigiert, gekürzt was schon da war und stehe ich den Startlöchern zum endlich Weiterschreiben, tanze aber noch ums Loslegen drum herum wie ein hyperventilierendes Hühnchen, wie ich beschämt zugeben muss. Nun ja, jeden Tag ein neuer Versuch von schreibhaftiger Kühnheit 🙂

Mein Hirn und Geist sind allerdings auch gerade anderweitig in Aktion, nämlich beim Träumen. Wie jetzt, da ist das Hirn doch aus… ja stimmt. Aber beim Erinnern, dokumentieren und auslegen braucht man doch ziemlich viel Konzentration und vor allen Dingen offene Geistohren. Aber wahnsinnslohnenswert. Und für alle Paranoiden unter euch: Nein, ich wende mich überhaupt und gar nicht irgendwelchen esoterischen Esoteriksachen zu, sondern mach es wie Daniel und Josef… äh also so ne Art junge, kleine, Anfängerjosefine oder Daniela. Für Übungsträume bin ich natürlich immer offen, haha 🙂

Und manchmal träume ich auch einfach nur geniale Ideen, die als Fundament oder Aufhänger für zukünftige Geschichten Verwendung finden.

So und damit zurück an den Laptop, der noch immer auf eine abenteuerliche Beschreibung des „Verlorenen Magazins“ wartet. *muahahahaha*

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