Alle Posts der Kategorie Status

Soweit so fertig

Juli 11

Ha, 24000 Worte in… äh Moment… also höchstens nem Monat. Das ist momentan ja echt der absolute Wahnsinn. Jaja, nicht gleich in Jubel ausbrechen da draußen. Ich mach das für euch 😛
Also die Geschichte ist auf virtuellem Papier runtergekritzelt und damit hab ich jetzt Ruhe damit. Die hatte ich nämlich nicht, bis ich fertig war.
So, jetzt kann ich mich vielleicht mal wieder einem der unzähligen Büchern widmen, die hier in verschiedenen, nach Bücherei sortierten Stapeln herumliegen.
Wollte ich nur kurz vermelden. Mööööp!
Und alle Schreiberlinge wissen ja: Hauptsache schreiben. Egal was. Schreiben: Einkaufszettel, Liebesbriefe an den Mann, Notizen um sie sich an die Stirn zu pappen und ja, auch FanFiks zu unnötig gepushten Bösewichtcharakteren! Zählt alles 😛

Eine gute Woche euch allen!

Bösewichte und solche die weniger wichtich sind

Mai 30

Längst längst fertig gestellt, im letzten Post ja erwähnt und jetzt schnell durchkorrigiert und veröffentlicht… mittlerweile hat meine literarische Huldigung gewisser antagonistischer Charaktere ja fast schon so was wie Tradition: Seto Kaiba und Xanatos lassen grüßen. Und während der Hochphase meiner Avengersbegeisterung entstand diese Geschichte zum Chaosgott Loki. Na ja, ob es eine Huldigung ist… weiß ich nicht. Für hingebungsvolle Schmelzbegeisterung bin ich vielleicht zu… ähm… wehe jemand sagt jetzt „alt“. Seid kreativ und überlegt euch ein anderes Wort. Mehr so ne Art prosaisches Psychogramm seiner Persönlichkeit. Und zugleich mit freundlichen Grüßen an alle HSP (Hochsensiblen Personen) 🙂

Wie immer auf FanFiktion.de: Taubenpfad und Lügenschleier

Sommerschlaf

November 12

Die letzten Monate waren nicht bloggeristischer Emsigkeit meinerseits gekennzeichnet. Dafür habe ich statt langen Reden hab und zu einen kreativen Schnipsel geteilt. Aber genauso wie hier im Blog, waren das kleine Lichtblitze in einem langen, ziemlich leeren Winter… äh… pardon: Sommerschlaf. Was die Schreibaktivität betrifft.
Und da ich daraus nun langsam wieder heraufdämmere, sehe ich mich heute dazu in der Lage über meinen schreiberischen Status kurz einen Bericht abzuliefern…
Öhm… ich habe nicht viel geschrieben. Außer einer ominösen FanFiktion über Loki, aufgrund meiner ausbleibenden Hysterie beim wiederholten anschauen der Avengers-Filme. Und wer das jetzt für chinesisch hält, dem empfehle ich öfter mal ins Kino zu gehen und sich über den aktuellen Trend (literarisch wie cineastisch) der „Superhelden“ zu informieren. Eine Fanfiktion über einen charmant-düsteren-Bösewicht also, der in mein klassisches Fan-Beuteschema passen würde… es aber nicht tut. Das musste literarisch aufgearbeitet werden.
Das und die kurzen Fabel-Geschichten der letzten Posts waren dann wohl auch das einzige, was ich produziert habe. Abgesehen von ein paar Mails, aber ich glaub, die zählen nicht. Mist.
Dafür war ich letztes Wochenende auf einem Schreibseminar mit Mark Stibbe von „Kingdom Writing Solutions“, einer britischen Initiative, die Autoren bei allem hilft, von der Manuskriptüberarbeitung bis hin zum Cover.
Neben neuen Herausforderungen, Denkanstößen und ganz viel praktischem Handarbeitszeug, hab ich auch neue Bekanntschaften mit einem extrem bunten Strauß an Schreiberlingen gemacht… es gibt echt wahnsinnig viele Gründe zum Schreiben und noch iel mehr Arten es zu tun. Verrückt.
Und nun sitze ich hier und frage mich: Und jetzt?
Und die Frage bleibt, auch wenn meine Finger sofort eine Antwort tippen möchten. Aber wenn sie kurz warten würden, hätten Herz und Hirn die Chance zu sagen: Ihr habt auch keine Antwort.
Tja und das ist es gerade.
Keine Antworten.
Nur Fragen und ein Blick nach vorn.

Eine klassische Downshow

Juni 19

Also ich geb’s ja ungern zu, aber Fakt ist, dass das mit dem jeden Tag schreiben ist auf Dauer echt ein Kampf. Genauso wie ich um jeden Tag Zeit mit Gott kämpfen muss. Gegen meine Faulheit, meine Bequemlichkeit und einen vollen Terminkalender. Und nicht immer gehe ich in beiden Fällen als Sieger hervor. Aber wer nicht kämpft, hat schon verloren, rischdisch? Würd‘ ich sagen 🙂
Aber davon mal abgesehen war ich für meine Verhältnisse (haha) ganz fleißig und plötzlich…. *mit dem Zauberstab wink* war der Showdown von der Büchereigeschichte rum. Rumdidum und ich trau mich gar nicht den Abschnitt noch mal zu lesen, weil er mir sicher voll mies vorkommen wird. Zu schnell, zu gefühllos, zu mickrig. Oh man, diese Ansprüche an das knallwuchtigpompöse Ende immer. Deshalb werde ich meine drei Freunde… oh pardon, es sind ja gerade nur noch zwei Freunde plus ein seltsamer Typ, der immer noch potenzielle Gefahr darstellt minus ein Freund, der nicht einfach tot sein kann… Jedenfalls die drei Übriggebliebenen werde ich jetzt erstmal mit imaginärer Tinte und sehr realem Tastenrattern nach Hause schicken und dann… Na ja dann wartet sowieso noch das Einfügen zweier Kapitel rückwirkend auf mich und ob ich mich dann gleich an eine komplette Überarbeitung mache ist mehr als fraglich. Schließlich muss eine gewisse Dystopie auch noch von ihrem maßlosen Adjektivüberfluss befreit werden *hust* Vielen Dank *hust* an die dezenten Hinweise der Verwandten *hust* und das vernichtende Adjektiv-Wegradikalisierungsurteil von Herrn Stibbe… Bin froh, dass das nicht an mich persönlich ging, sondern hübsch allgemein war. Ich liebe sie trotzdem, diese knuffigen, vielfältig einsetzbaren, zauberhaften… äh Adjektive. 😉
Lange Rede, viele Rätsel und Unklarheiten? Tja wie üblich also. Ich ende mit dem gleichen Ergebnis wie letztes Mal: Putzen ist Realität. 😉 Und, damit das nicht zu eintönig ist, übermittle ich viele Fellgrüße von einem gewissen roten Kater mit gewaltig schlechter Laune. Derzeit!
An die Staubsauger und Besen und Wischmopps!

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