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Soweit so fertig

Juli 11

Ha, 24000 Worte in… äh Moment… also höchstens nem Monat. Das ist momentan ja echt der absolute Wahnsinn. Jaja, nicht gleich in Jubel ausbrechen da draußen. Ich mach das für euch 😛
Also die Geschichte ist auf virtuellem Papier runtergekritzelt und damit hab ich jetzt Ruhe damit. Die hatte ich nämlich nicht, bis ich fertig war.
So, jetzt kann ich mich vielleicht mal wieder einem der unzähligen Büchern widmen, die hier in verschiedenen, nach Bücherei sortierten Stapeln herumliegen.
Wollte ich nur kurz vermelden. Mööööp!
Und alle Schreiberlinge wissen ja: Hauptsache schreiben. Egal was. Schreiben: Einkaufszettel, Liebesbriefe an den Mann, Notizen um sie sich an die Stirn zu pappen und ja, auch FanFiks zu unnötig gepushten Bösewichtcharakteren! Zählt alles 😛

Eine gute Woche euch allen!

Kingdom Writing Solutions

Juni 17

Hab ich ja schon mal erwähnt. Will ich kurz vorstellen 🙂
KWS ist eine Initiative von britischen (und amerikanischen?) Menschen, die Jesus lieben und das Schreiben. Und jenen, denen es ebenso geht, professionelle Hilfe anbieten bei der Entwicklung ihrer schriftstellerischen Ideen und Projekte. Mit Lektorat, Seelsorge, Covergestaltung, und und und…
Super Sache wie ich finde, leider derzeit nur im englischsprachigen Literaturbereich verfügbar… who knows… Quatsch! Wer weiß?!

http://kingdomwritingsolutions.org/

Technisch und hübsch

August 1

Nur eine ganz kurze Info bezüglich des verhassten Facebook. Es macht mich wahnsinnig. Postet man einen Link zu seinem Blog auf der Pinnwand, will er ein Bild dazustopfen. Okay, kann man mit einem goldigen Kreuz rechts oben wegmachen, den angezeigten Text verändern. Hurra. Denn auf diesem Blog hier wimmelts nicht gerade so von Bildern und immer, immer will er den „Folge mir auf Lovelybooks“-Button anzeigen. Suuuuuper.
Na ja, kann man ja wegklicken. Posten drücken. Und dieses kgkshfdhjdfmrs Facebook zeigt das Bild trotzdem an! *waaaarghl*

Oh, ich merke gerade, ich habe wieder einmal einen Beweis dafür geliefert ein perfektionistischer Detailfanatiker zu sein. Tja, aber es ist so, das nervt mich. Kann nicht so bleiben. Und deshalb ziert jetzt ein neues Bildchen die Hauptseite des Blogs mit einem mürrisch-passenden Schmetterling, der stellvertretend für diesen Blog sehr gut auch auf Facebook auftauchen darf. In Zukunft.

Erfolgreich in den August gestartet… na ja nur keine Zeile geschrieben. *räusper*
Ich hoffe hoffe hoffe… äh, nein, strebe an, es diesen Monat endlich zu schaffen, möglichst in der ersten Hälfte… baaaald!

Geschichtsunterricht

Juli 17

Lang lang ist’s her, doch manche von uns, speziell Famis und Bibliothekare erinnern sich noch… Da gab es das Schlagwort. Ein scheinbar gar nicht so harmloser Begriff, griffig, einprägsam. Und symbolisierte auch ebensolches. Schlagwörter wurden gebraucht, um an die richtige Information, das richtige Buch zu kommen. Ein Filter in der Flut der Informationen im so passend betitelten Informationszeitalter.
Nun ja, zu dieser Zeit wurden Schlagwörter sorgfältigst und nur aus einer bestimmten, in einem Verzeichnis festgelegten Auswahl ausgesucht und dann auf kleine beige Karteikarten geschrieben, die gemeinsam dann den heute urzeitlich anmutenden „Zettelkatalog“ bildeten. Ein Verzeichnis aus Schlagwörtern, denen die zum jeweiligen Schlagwort passenden vorhandenen Bücher zugeordnet wurden. Dies machte das Recherchieren nach Thema möglich.

Und jetzt erlebt dieses berufsgeheime Wort, das bisher nur Menschen mit besonderer Ausbildung, fachmännisch und wohl überlegt benutzten und vergaben plötzlich eine Renessaince. Nämlich als „Hashtag“. Ja echt jetzt? Tatsache, Hashtags sind, mal abgesehen von der vermutlich nur technhisch relevanten Raute, absolut nichts Neues. Zumindest für Leute, die beruflich schon immer mit Recherche und Informationsbeschaffung und – filterung zutun hatten. Bzw. dies leisten mussten. Und im neuen Look mit cooler Raute und englischem Namen kommt es daher das Hashtag und tut so, als wäre es was Neues. Hoffe, ihr seid jetzt eines besseren belehrt, nein darüber informiert worden.

Denn, Leute, seien wir mal ehrlich. Was wirklich, wirklich Neues, gibt’s heute doch gar nicht mehr. War allet schon mal da, kleidet sich heute meist nur in mordernem Kleidchen und schon ist es hip 😀

Das war das Wort zum Donnerstag, weil es schreibtechnisch sonst nichts Neues gibt, außer einer (Himmel sei Dank) kompletten Datenrettung und dem nervenzerfetzenden Vorgang der Auswahl eines neuen Notebooks. Und den beinahe Ohnmachtsanfällen bei den Mindestpreisen. 😀

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